Tag der offenen Tür am 16.03.2016

Na das war ja ein Sonnentag, der Mittwoch! Bis zum Abend konnte man auch bei uns Sonne tanken, die Spielangebote wahrnehmen, Informationen über die möglichen Veränderungen auf dem Platz bekommen und auch Knüppelkuchen backen.

Unser Spielplatz beteiligt sich an der „2. Lichtenberger Inklusionswoche“ (Mehr dazu erfahrt Ihr auf der Seite des Kietz für Kids →).
Neben unseren Stammkunden waren viele, sonst als ehrenamtliche Helfer bekannte Freunde des Platzes da und informierten sich.

Unsere Landschaftsgestalterin wurde nicht müde, den bisherigen Planungsentwurf für einen erweiterten Abenteuerspielplatz zu erklären und Meinungen einzuholen. Sie hatte alle bisherigen Vorstellungen in einem Entwurfsplan zusammengefasst. Selbst die Vorschlagbox wurde genutzt, aber da nicht jeder sich die Zeit nahm, den Ausführungen zu folgen, gab es viele Hinweise zu Überlegungen, die schon berücksichtigt waren. Selbst der Marsch mit verbundenen Augen bis zur hinteren Eingangstür in Richtung Krugwiesen war eine Herausforderung für jeden, der sich diesem Angebot stellte.

Einige der Ideen sind z.B.: für die Gehandicapten kleine Wege näher an die Tiergehege ran und sogar rein zu führen, oder den kleinen See dauerhaft mit Wasser zu füllen und dann auch z.B. für Rollstuhlfahrer erlebbar zu machen. Oder Bestehendes so zu belassen, wie es ist und mit Spielmöglichkeiten zu ergänzen, die von allen nutzbar sind. Also eigentlich rundherum eine tolle und akzeptierte Sache, die bisherigen Angebote durch inklusive Spielangebote zu ergänzen.

Die vorliegenden Ideen, z.B. für Sehbehinderte einen mit den Händen ertastbaren Weg mit Hinweisen zu gestalten kam gut an. Auch der Gedanke, mittels Seilen, Gummimatten und Kletterkörben einen auch für interessierte Behinderte zu bewältigenden Kletterweg anzulegen, fand Zustimmung.

Die Fläche der ehemaligen Containerburg als ebene Fläche zu gestalten, die sowohl als zeitweilige Sitzfläche als auch als Sportfläche mit Basketballkorb, Tischtennisplatte und Kicker für alle nutzbar ist, und das neue Spielhaus an der Freifläche neben dem Fachwerkhaus zu erbauen, war doch für einige eine ganz neue Vorstellung – aber ’ne wertvolle Idee.

Da möglichst viele Ideen berücksichtigt werden sollen, werden die Nutzer und Helfer des Platzes bei der Weiterentwicklung natürlich dabei sein.
Die künftigen Nutzer, die sich auf unserer Aktion eher mit dem Knüppelkuchen beschäftigten, wurden durch ihre Eltern gut vertreten, so dass uns um die nächste Generation Besucher und Helfer nicht Bange wird.

Hoffentlich wird die Entwicklung des Platzes durch den Jugendhilfeausschuss und die Fachabteilungen des BA unterstützt.

Wir haben die beiden Aufsteller mit dem gegenwärtigen Bestand an Spielangeboten und der bisherigen Planung der Entwicklung für alle, die nicht da sein konnten, fotografiert und hier veröffentlicht.

Iinclusion Konzept ASP Bestand

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